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DER SPRUNG INS ABO

INNOVATION TRIFFT MUSIK
annrei.de als Abo-Idee

Das Projekt "Bedingungsloses Kunsteinkommen" entstand als Parallelbewegung zum Bedigungslosen Grundeinkommen. Einerseits fasziniert von den Idee und von dem Einsatz der Menschen, die hinter "der Webseite mit den Crowd-Hörnchen" stecken, befasste ich mich mit der Idee von zukünftigen Finanzierungshilfen. 

Wir bewegen uns einer Zeit entgegen, in welcher die meiste Arbeit von Maschinen übernommen werden kann. Dadurch werden unter der jetzigen Geldverteilung immer mehr Menschen mittellos. Die Werte, die mir besonders wichtig sind, werden in keinster Weise mit einer Währung repräsentiert - es gibt zwar Unterstützungen für Familen und Mütter, Pflegeberufe und Sozialleistungen - diese sind aber nicht Teil der Währung. Es gibt keine Münze, die nur der Kunst gewidmet verwendet werden darf, um das Grundbedürfnis des Menschen nach Verschönerung und Gestaltung der Umgebung auch in Notzeiten florieren zu lassen. Schlimmer noch wiegt für mich die Unmöglichkeit einer Münze, welcher den Sozialbedarf des Menschen abdeckt. 

Oft können Sozialleistungen erbracht werden, doch es gibt weder zahlungsfähigen Kunden noch eine

Die Idee von Überwachung und gegenseitigen Bewertens halte ich für verhängnisvoll, da sie nicht nur die Möglichkeit bringt, Sozialleistungen wert zu schätzen, sondern auch, ihre Intention durch das Wesen einer gefühllosen Überwachung ad Absurdum zu führen. 

Es bleibt auch für jemanden, der besonders viel oder wenig arbeitet, das Bedürfnis, eine Bedeutung für die Gemeinschaft zu verkörpern. Für mich geht es bei dem bedingungslosen Grundeinkommen nicht nur um die finanzielle Absicherung.  In meinem Projekt des "Kunsteinkommens" wird das Geld nicht bedingungslos ausgeteilt, sondern ist an eine Schaffenskraft und soziale Leistungen geknüpft - Ziel ist, eigene soziale Leistungen zuzulassen, zu integrieren und finanziell besser situierten Individuen die Möglichkeit zu geben, ihren Wohlstand zum Erhalt dieser Sozialleistungen und der künstlerischen Freiheit zur Verfügung zu stellen. 

Das Abo: Was ist das und wie funktioniert's
Mai 2016
 

Ich würde gern mein Leben lang Musik machen. Aber da gibt es einen wahrheitstriefenden, bösen Scherz, in dem ein Freund eines Musikers diesen fragt, was er tun wolle, sollte er eine Million gewinnen. "So lange spielen, bis das Geld weg ist.", antwortet dieser. Nicht zu unrecht! 

 

Wie verdient ein Musiker denn überhaupt sein Geld? Traditionell würde man mit einem Label zusammenarbeiten. Das würde den Song für einen auf eine CD pressen, veröffentlichen, und, je nachdem wie schlecht der Vertrag ist, den Musiker für die Aussenwerbung seiner Musik selbst zahlen lassen. Da bleibt dann nicht mehr viel hinter der Leidenschaft zum Leben übrig - ein Grund, der mich das musizieren immer als Hobby hat leben lassen! In den letzten Jahrzehnten gab es auch den ein- oder anderen Knebelvertrag, der die Labels ganz schön in Verruf gebracht hat. Finger davon, auch hier die Lehre...aber der Musiker an sich scheint für die Banken nicht gemacht zu sein, wenn es nicht darum geht, vor ihnen zu spielen. Also? Das Internet ermöglicht es jedermann, sich selbst zu vermarkten. Selbst das Pressen einer CD ist nicht mehr unerreichbar für Privatpersonen. In der Tat bekommen selbst die Top-Musiker nicht mehr als einen Euro pro verkauftes Album - Warum den Spieß also nicht umdrehen? Ich habe kein Label. Ich würde eins brauchen, wenn das Radio mich spielen wollte, aber bleiben wir mal in den realistischen Kinderschuhen meiner Musik. 

 

Mir würde es reichen, überhaupt die Möglichkeit zu haben, Musik zu machen, ohne an den Kosten des Produktionsablaufs zu scheitern. Und ich glaube: gemeinsam bekommen wir das hin. 2000 begeisterte Seelen, und ich meine jetzt nicht die großen Haie, sondern ganz normale Menschen wie du und vielleicht auch ich, und schon ist genug power zusammen, um meine Musik zu verewigen. Dein Wohnzimmer freut sich drauf. Lass uns ein wenig für das geben, was wir lieben. 

 

Und wenn du möchtest: herzlich willkommen auf einer Plattform, die mir erlaubt, Musik zu machen, und dir, diese Musik zu leben. Zum Abo

 

Ein Euro für dich, ein Lied für mich
Mai 2016

Wie auf der Startseite erwähnt, gibt es für jedes erworbene Produkt die Bereitstellung einer identen Gewährleistung an einen finanziell benachteiligten Menschen. 

Zu dieser Idee war zunächst der Gedanke geboren, dass jeder, der einen Zwischenraum o.Ä. bei mir bucht, einen Zweiten dazu verschenken darf, und zwar an jemanden, der sich normalerweise das Angebot nicht leisten kann. 

Zum einen danke ich für das entgegengebrachte Interesse und für das Verständnis, dass ich nicht zeitlich und finanziell unbegrenzt zur Verfügung stehen kann. 

t jeder Stimme mehr wird er erreichbarer. Hier kannst du dir das abo anschauen! 

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